Fisch ehrlich eingeordnet – Nutzen, Quecksilber und die richtige Wahl

Beim Thema Fisch stehen sich zwei Botschaften gegenüber: «Mehr fettreichen Fisch essen» und «Vorsicht vor Quecksilber» – und beide haben ihren Grund. Das Fazit in aller Klarheit: Für die meisten Erwachsenen ist ein bis zwei Portionen Fisch pro Woche mit weniger Herztodesfällen verbunden, und der Nutzen überwiegt das Quecksilberrisiko – mit wichtigen Ausnahmen für Schwangere und Kleinkinder.

Nutzen und Schadstoffbelastung abwägen

Fetter Fisch (Lachs, Sardinen, Makrele, Hering) liefert Omega-3-Fettsäuren, Eiweiss und wichtige Nährstoffe. Regelmässiger Fischkonsum ist mit einem geringeren Risiko verbunden, an einer Herzerkrankung zu sterben. Gleichzeitig enthalten manche Fischarten Quecksilber und andere Schadstoffe – ein reales Problem, das besonders für das sich entwickelnde Gehirn relevant ist.

Entscheidend ist, dass sich diese beiden Tatsachen nicht gegenseitig aufheben – sie gelten für unterschiedliche Fischarten und unterschiedliche Menschen.

Was die Evidenz trägt

Für die meisten Erwachsenen überwiegen die Vorteile.

Die Quecksilber-Abwägung – für wen und bei welchem Fisch

Was wir noch nicht wissen

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