Zucker – ehrlich eingeordnet: echten Schaden von Panikmache trennen

Zucker ist weder Gift noch harmlos. Das Wichtigste in Kürze: Zugesetzter Zucker – besonders in Getränken – ist ein realer, dosisabhängiger Faktor bei der Entstehung von Stoffwechselkrankheiten. Obst und ein gelegentliches Dessert sind dagegen nicht das Problem. Form und Menge zählen weit mehr als das Wort «Zucker».

Zugesetzter Zucker vs. natürlicher Zucker in Lebensmitteln

Problematisch ist vor allem zugesetzter Zucker – also Saccharose und Sirupe in Getränken, Snacks und Saucen – sowie die sogenannten freien Zucker in Fruchtsäften. Der natürlich vorkommende Zucker in ganzen Früchten ist hingegen von Ballaststoffen, Wasser und Nährstoffen begleitet, die seine Wirkung abschwächen. Deshalb verhält sich eine ganze Frucht im Körper grundlegend anders als ein Süssgetränk.

Die ungünstigste Darreichungsform ist flüssig: Zuckerhaltige Getränke gelangen schnell ins Blut, sättigen kaum und lassen sich mühelos in grossen Mengen trinken.

Der deutlichste Schaden

The clearest harm — an illustrative chart on this page. Figures use honest, cited or clearly-illustrative data; they are visual aids, not personal measurements.

Was die Evidenz trägt

Am klarsten und stärksten belegt für zuckerhaltige Getränke.

Wo die Angst vor Zucker zu weit geht

Was wir noch nicht wissen

Schlüsselbegriffe